Wir glauben fest daran, dass die Förderung von Frauen zur Bekämpfung von Armut und zur Schaffung nachhaltiger Gesellschaften zu Frieden und Wohlstand beiträgt. Ein sicherer Zugang zu Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser, Gesundheitsversorgung und Bildung sind notwendige Voraussetzungen. Eigenständige Einkommen ermöglichen Selbstbestimmung und Unabhängigkeit.
Mit der Agenda 2030 haben die Vereinten Nationen die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) verabschiedet – eines ihrer Kernanliegen ist die Stärkung von Frauen und Mädchen. Denn Gleichberechtigung ist nicht nur ein Menschenrecht, sondern auch die Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung, Frieden und Wohlstand.
Jede zehnte Frau weltweit lebt in extremer Armut, besonders betroffen sind Frauen in den Ländern südlich der Sahara. humedica unterstützt Frauen im Jemen und in Äthiopien dabei, eigenständig Einkommen zu erwirtschaften und so ihre Familien zu versorgen. In Schulungen erwerben auch Frauen in Sri Lanka unternehmerische Grundlagen, entwickeln Geschäftsideen und erhalten bei Bedarf Startkapital. So konnte beispielsweise Amina in Äthiopien ihre eigene Schneiderei eröffnen – ein Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.
Aminas Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie humedicas Unterstützung in Äthiopien wirkt. Sie erhielt Lebensmittel-, und Hygienepakete sowie eine Schulung zur Existenzgründung. Sie betreibt nun ihr eigenes kleines Geschäft und verkauft selbst genähte Kleidung. So kann sie sich und ihre Familie eigenständig versorgen.
Aminas Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie humedicas Unterstützung in Äthiopien wirkt. Sie erhielt Lebensmittel-, und Hygienepakete sowie eine Schulung zur Existenzgründung. Sie betreibt nun ihr eigenes kleines Geschäft und verkauft selbst genähte Kleidung. So kann sie sich und ihre Familie eigenständig versorgen.
Jede vierte Frau weltweit leidet unter Ernährungsunsicherheit – und ohne ganzheitliche Veränderungen wird sich diese Zahl bis 2030 kaum verbessern. Besonders in Afrika sind Frauen und Mädchen stark betroffen. humedica setzt deshalb in Madagaskar, Mosambik und Kenia Projekte um, die den Zugang zu Lebensmitteln sichern und Frauen befähigen, ihre Familien nachhaltig zu ernähren.
humedica unterstütze Luisas Familie in Mosambik mit Lebensmittelpaketen. So konnten sie die Zeit überbrücken, in der heftige Regenfälle ihre Ernte beeinträchtigten.
humedica unterstütze Luisas Familie in Mosambik mit Lebensmittelpaketen. So konnten sie die Zeit überbrücken, in der heftige Regenfälle ihre Ernte beeinträchtigten.
In Regionen mit schwacher medizinischer Infrastruktur ist das Risiko für Mütter und Kinder besonders hoch: In Ländern südlich der Sahara etwa ist die Wahrscheinlichkeit, an Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt zu leiden, rund 130 Mal höher als in Europa. Studien belegen, dass die Anzahl entbindungsbedingter Komplikationen und Todesfälle bei Müttern signifikant zurückgeht, wenn qualifiziertes Gesundheitspersonal die Versorgung übernimmt. humedica setzt sich deshalb gezielt in Krisen- und Katastrophensituationen für die medizinische Betreuung von Frauen ein und bildet medizinische Fachkräfte fort.
Ein anderes Beispiel ist die Ukraine: In vielen Dörfern, in denen überwiegend Frauen und ältere Menschen zurückgeblieben sind, gibt es keine funktionierende Gesundheitsversorgung mehr. Mit mobilen Ärzteteams bringt humedica die medizinische Hilfe direkt zu den Menschen – und schenkt ihnen Hoffnung in einer von Unsicherheit geprägten Zeit.
humedica-Ärzteteams besuchen abgelegene Dörfer, in denen es keine medizinische Infrastruktur mehr gibt. Einfache Alltagssituationen werden zu großen Herausforderungen: Dazu gehört ein Arztbesuch oder die Versorgung mit Medikamenten. Denn vielerorts sind Krankenhäuser zerstört und Arztpraxen verlassen. Es fehlt an überlebenswichtigen Behandlungen und psychologischer Betreuung.
humedica-Ärzteteams besuchen abgelegene Dörfer, in denen es keine medizinische Infrastruktur mehr gibt. Einfache Alltagssituationen werden zu großen Herausforderungen: Dazu gehört ein Arztbesuch oder die Versorgung mit Medikamenten. Denn vielerorts sind Krankenhäuser zerstört und Arztpraxen verlassen. Es fehlt an überlebenswichtigen Behandlungen und psychologischer Betreuung.
Derzeit leben 380 Millionen Frauen und Mädchen in einem Umfeld mit hohem oder kritischem Wasserstress und diese Zahl wird sich laut Prognosen bis 2050 fast verdoppeln. Noch immer hat mehr als jede vierte Frau weltweit keinen sicheren Zugang zu Trinkwasser. Gleichzeitig verschärft der Klimawandel die Situation: Dürren, unregelmäßige Regenzeiten und steigender Wasserstress bedrohen Ernten und verschlechtern die Lebensgrundlagen ganzer Familien.
humedica unterstützt Frauen deshalb nicht nur mit dem Bau von Brunnen und Zugang zu sauberem Wasser, sondern auch mit klimaresistenten Lösungen. Durch Schulungen zu nachhaltigen Anbaumethoden, effizienter Bewässerung und robusten Pflanzensorten lernen Frauen, ihre Familien trotz extremer Wetterbedingungen zu versorgen.
Mit humedicas Hilfe haben Frauen wie Takisha nun eine Trinkwasserstelle in der Nähe ihres Hauses und so auch mehr Zeit für ihre Familie, ihre Tiere und Hausarbeiten.
Frauen in Krisen- und Katastrophengebieten brauchen mehr als kurzfristige Hilfe – sie brauchen eine verlässliche Perspektive. Mit einer regelmäßigen Spende ermöglichen Sie humedica, langfristige Projekte zu planen und Frauen in ihrer Selbstständigkeit zu stärken.