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Aufgerissene Straße nach Wirbelsturm Ditwah in Sri Lanka

Die Zerstörung ist groß

Die massiven Regenfälle, die Ditwah über das Land brachte, lösten Erdrutsche aus und überschwemmten weite Landstriche. Zahlreiche Familien mussten ihre Häuser verlassen und befinden sich nun in staatlich eingerichteten Notunterkünften. Dort erhalten sie grundlegende Verpflegung und ersten Schutz – doch die Kapazitäten sind vielerorts erschöpft.

Schutz und Versorgung in Notunterkünften

Die Regierung arbeitet mit Hochdruck daran, betroffene Gebiete zu erreichen und Menschen zu evakuieren. Gleichzeitig bleiben viele Orte nur schwer zugänglich, weshalb die Versorgung vor Ort weiterhin herausfordernd ist.

Mit den Überschwemmungen steigt zudem die Gefahr durch Denguefieber und andere mückenübertragene Krankheiten. Besonders Kinder und ältere Menschen sind gefährdet.

humedica Lanka

Medizinische Hilfe sicherstellen

humedica Lanka hat bereits kurz nach dem Wirbelsturm mit der Versorgung der betroffenen Bevölkerung begonnen. Zu den ersten Maßnahmen zählt die Ausgabe von Moskitonetzen, um die Ausbreitung von Denguefieber einzudämmen, sowie Decken, die den Menschen in den Notunterkünften Schutz und etwas Wärme bieten.

Da einige Dörfer weiterhin nur über den Wasserweg erreichbar sind, werden zudem Lebensmittel per Boot verteilt, um auch abgeschnittene Familien zuverlässig zu erreichen.

In den nächsten Tagen wird die Unterstützung weiter ausgebaut: Geplant ist die Bereitstellung von Erste-Hilfe-Sets mit wichtigen Medikamenten und Materialien für die Wundversorgung, um die medizinische Erstversorgung in den Notfallcamps sicherzustellen.

humedica Lanka