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Nothilfe für Explosionsopfer in Brazzaville

Anfang März 2012 erschütterte eine schwere Explosionsserie, die sich in einem Munitionsdepot in Brazzaville ereignete, die Bevölkerung der kongolesischen Hauptstadt. Eine immense Druckwelle brachte Zerstörung in weite Stadtteile mit sich, tausende Verletzte benötigten dringend medizinische Versorgung ihrer Verbrennungen oder Brüche, die durch herabgestürzte Trümmer verursacht worden waren.

Anfang März 2012 erschütterte eine schwere Explosionsserie, die sich in einem Munitionsdepot in Brazzaville ereignete, die Bevölkerung der kongolesischen Hauptstadt. Eine immense Druckwelle brachte Zerstörung in weite Stadtteile mit sich, tausende Verletzte benötigten dringend medizinische Versorgung ihrer Verbrennungen oder Brüche, die durch herabgestürzte Trümmer verursacht worden waren.

humedica entsendete auf die Anfrage der kongolesischen Behörden und der Partnerorganisation Mercy Ships medizinische Einsatzkräfte, die zur Behandlung der Explosionsopfer einheimische Mitarbeiter eines Stadtteilkrankenhauses bei Hauttransplantationen und dem Richten der Frakturen unterstützten.

Den Schätzungen zufolge 14.000 obdachlos gewordenen Menschen stand humedica darüber hinaus mit der Verteilung von Hygieneartikeln und Hilfsgütern zur Verfügung.

Projekt-Tätigkeiten
Medizinische Notversorgung der Betroffenen
Basismedizinische Versorgung
Verteilung von Hygieneartikeln
Verteilung von Utensilien des täglichen Lebens
Projektpartner
Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland
Mercy Ships