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Eine Frau mit roter humedica Weste steht mit dem Rücken zur Kamera vor einer Gruppe Menschen in einer Art Wartezimmer.
Der Krieg in der Ukraine zerstört das Leben tausender Menschen – Häuser werden zerbombt, ganze Gegenden verwüstet. Menschen verlieren ihre Liebsten und bleiben häufig mittellos zurück. Einfache Alltagssituationen werden zu großen Herausforderungen: Dazu gehört ein Arztbesuch oder die Versorgung mit Medikamenten. Denn vielerorts sind Krankenhäuser zerstört und Arztpraxen verlassen. Es fehlt an überlebenswichtigen Behandlungen. humedica hilft mit mobilen Gesundheitshelfern in Krisenregionen.
Klettergeruest steht vor einem zerstoerten Haus in der Ukraine

Die Situation vor Ort

Seit Anfang des Kriegs Februar 2022 fehlt es vielen Menschen in der Ukraine an medizinischer Versorgung. Krankenhäuser wurden zerbombt, viele Ärzte sind in weniger zerstörte Gebiete geflohen. Die Situation in den ehemals besetzten Gebieten ist besonders schwierig: Menschen haben ihre Angehörigen verloren, ihre Häuser sind zerstört und dennoch ist dieser Ort ihr Zuhause. Sämtliche Infrastruktur wie Krankenstationen wurden dem Erdboden gleichgemacht. Wer unter einer chronischen Krankheit leidet, eine Untersuchung sowie Behandlung benötigt oder über die traumatischen Erlebnisse sprechen möchte, ist auf sich allein gestellt.

humedica ist mit mobilen Ärzteteams in der Ost- und Südukraine vor Ort und bringt Hilfe dorthin, wo sonst niemand hinkommt.

Eine Ärztin mit roter humedica Weste untersucht mit einem Ultraschall-Gerät den Hals einer Frau, die mit dem Rücken zur Kamera sitzt. Eine weitere Frau steht daneben und macht Notizen.

Ultraschalluntersuchung durch mobiles Ärzteteam – medizinische Nothilfe im Krieg (Ukraine)

Wie hilft humedica?

Gut ausgestattet fahren Ärzteteams mit unterschiedlichen Spezialisten in unterversorgte Gebiete, um umfassende Behandlungen zu gewährleisten:

Diagnostik (Laborabnahmen, Ultraschall etc.)

Behandlung von Erkrankungen durch medizinisches Fachpersonal wie z.B. Zahnärzten, Gynäkologen, Psychologen

Beratung zur Gesundheitsförderung

Psychologische Hilfe

Ausgabe von Medikamenten

Rechtsberatung
Zwei Hände mit Handschuhen halten ein Blutdruckmessgerät, welches an einem Arm befestigt ist. Die andere Hand der Person hat ein Sauerstoffmessgerät am Zeigefinger.

So können Sie helfen:

Mit 9 € kann eine Person zu speziellen medizinischen Diensten befördert werden.

Mit 11 € ermöglichen Sie einer Person eine Rechtsberatung von einem Anwalt.
Mit 98 € können vier Menschen medizinisch beraten und behandelt werden.
Mit 30 € kann ein Patient einen Monat lang mit Medikamenten versorgt werden.
Mit 2.000 € kann ein Laborgerät angeschafft werden.
Mit 3.700 € kann sich ein Arzt für den mobilen Einsatz grundlegend ausstatten.