Eine folgenreiche Landreform und Hyperinflation stürzten Simbabwe in eine ökonomische, politische und humanitäre Krise. Tägliche Preissteigerungen machten ohnehin knappe Grundnahrungsmittel für die Bevölkerung des Landes nach und nach unerschwinglich.
Die marode Infrastruktur spiegelte sich auch in einer alarmierend schlechten medizinischen Versorgung in fast allen Teilen Simbabwes wieder.