Im Report 2025 lesen Sie mehr aktuelle Hintergrundinformationen zu den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine gerechtere und nachhaltigere Welt.
Der Klimawandel ist längst Realität – mit dramatischen Folgen für Millionen Menschen weltweit. Extremwetterereignisse wie Dürren, Überschwemmungen und Wirbelstürme nehmen in Häufigkeit und Intensität zu. Zwischen 2015 und 2022 waren jährlich im Schnitt 133 Millionen Menschen von Katastrophen betroffen – fast fünfmal so viele wie im Jahrzehnt davor. Besonders gefährdet sind die ärmsten Länder: Ihre Bevölkerung trägt am wenigsten zum Ausstoß von Treibhausgasen bei, leidet aber am stärksten unter den Folgen.
Die Vereinten Nationen haben mit dem Nachhaltigkeitsziel 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz – klare Vorgaben gesetzt: Die globale Erwärmung soll auf maximal 1,5 °C begrenzt werden, die internationale Zusammenarbeit gestärkt und besonders verletzliche Menschen besser geschützt werden. Doch die aktuellen politischen Maßnahmen reichen nicht aus – die Welt steuert auf eine Erwärmung um rund 3 °C bis Ende des Jahrhunderts zu.
humedica begegnet den Folgen des Klimawandels dort, wo sie am härtesten zuschlagen: mit medizinischer Not- und Katastrophenhilfe, mit Versorgung nach Fluten oder Erdbeben und mit Projekten, die Menschen widerstandsfähiger gegenüber klimabedingten Krisen machen.
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