Direkt zum Inhalt
Eine Palme biegt sich im Sturm
Philrads

Wirbelsturm Wipha hat in den betroffenen Regionen Südostasiens für große Zerstörung gesorgt. Allein auf den Philippinen wurden mehr als 80.000 Menschen obdachlos. „Viele sind nach einer Flucht vor den Wassermassen mittellos und nun auf Lebensmittel, Wasser und Hygieneartikel angewiesen“, erklärt humedica Vorstand Johannes Peter. „Unmittelbar nach der Katastrophe hat unsere örtliche Partnerorganisation damit begonnen, die Betroffenen mit Lebensmitteln und dem Nötigsten zum Überleben zu versorgen. Gleichzeitig ist es aber wichtig, die Ausweitung der Not zu verhindern. Dies geschieht vor allem durch die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und die Unterstützung der Hygiene“, so Peter weiter. 

humedica will deshalb so schnell wie möglich Filter zur Wasseraufbereitung ins Katastrophengebiet bringen. Außerdem sollen Nothilfesets verteilt werden, die vor ein paar Wochen von Ehrenamtlichen gepackt wurden, um in Katastrophen wie dieser schnell reagieren zu können. Diese beinhalten Hygieneartikel wie Seife, Zahnpasta und Waschlappen, aber auch Menstruationsartikel oder Rasierer.

Für den Katastrophenfall gepackt: Diese vorbereiteten Nothilfesets sollen auf den Philippinen zum Einsatz kommen

humedica

„Wir sind sehr froh, gut auf Situationen vorbereitet zu sein und dadurch schnelle Hilfe leisten zu können. Mein Dank geht an die vielen Freiwilligen, die uns bei der Packaktion der Nothilfesets im Mai unterstützt haben“, so Peter. Spätestens im nächsten Mai ist eine weitere Packaktion geplant.