Der Corredor Seco (trockener Korridor) ist, wie schon der Name erahnen lässt, eine Region, die seit über 60 vermehrt von Trockenheit und Extremwettern betroffen ist wird. Wenn der Boden ausgetrocknet eher einem wurzellosen Pulver ähnelt, sind die Folgen bei Regen oder Wind absehbar: Wirbelstürme entwickeln sich rasant über dem leeren Land und, da der Regen vom Boden nicht aufgenommen werden kann, staut sich das Wasser schnell zu Überschwemmungen an. Die Bewohner in Honduras, einem der ärmsten Länder Mittelamerikas, kämpfen einerseits gegen die langen Dürreperioden, andererseits gegen die Naturgewalten wie Wasser und Wind, die immer wieder ihre Existenzgrundlage bedroht.
Mit Schulungen zur Katastrophenvorsorge und Katastrophenrisikominimierung für die betroffenen Gemeinden
Mit Frühwarnsystemen
Mit der Erstellung von Aktionsplänen für die Gemeinden
Mit der Weiterverfolgung von Prognosen und Warnungen
Mit dem Austausch der Gemeinden über die bisherigen Katastrophen und den neusten Erkenntnissen
Mit 230 € kann ein Training mit Simulation des Katastrophenfalls für eine Gemeinde durchgeführt werden
Mit 900 € kann an mehreren Brücken ein Durchlass erbaut werden, damit Wasser abfließen kann. So können Überflutungen vermieden werden.
Mit 1.200 € kann eine Hängebrücke für Fußgänger errichtet werden.