Der Wirbelsturm Ditwah hat in Sri Lanka eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Häuser wurden zerstört, Straßen weggespült, Bahnverbindungen unterbrochen – und noch immer sind nicht alle Schäden absehbar. Über 190 Menschen haben in den vergangenen Tagen ihr Leben verloren, zahlreiche weitere werden vermisst.
Neben Sri Lanka sind auch in anderen Teilen Südostasiens die Folgen extremer Regenfälle deutlich spürbar. Besonders betroffen sind Regionen im südlichen Thailand, in Malaysia und Indonesien.
humedica steht in engem Austausch mit Helferinnen und Helfern vor Ort, um schnellstmögliche Unterstützung auf den Weg zu bringen. Erst wenige Tage vor dem Sturm war humedica-Vorstand Johannes Peter in Sri Lanka unterwegs und hat bereits heftige Regenfälle erlebt.
Dort erlebte ich bereits heftige Schauer. Klar ist: Die Menschen in Sri Lanka brauchen jetzt dringend Unterstützung.
Gemeinsam mit der Schwesterorganisation humedica Lanka realisiert humedica erste Hilfsmaßnahmen. Dazu gehören vor allem die Verteilung von dringend benötigten Hilfsgütern für Familien, die alles verloren haben.
Damit diese Hilfe schnell erfolgen kann, ist humedica auf Spenden angewiesen. Jede Unterstützung ermöglicht es, betroffene Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen und ihnen inmitten der Katastrophe Hoffnung zu geben.