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Kind steht in umgeben von Frauen auf Babywaage in Kenia
Die Menschen im Norden und Osten Kenias haben nun schon seit über vier Jahren mit Dürre zu kämpfen. Viele von ihnen leiden an lebensbedrohlicher Unterernährung.
Frau verabreicht Baby Flüssigkeit in Kenia

Die Situation vor Ort

Schon seit fünf Jahren fällt im Norden und Osten Kenias nahezu kein Regen mehr. Pflanzen sind schon längst verdorrt und Tiere verenden – ein großes Problem für die Bevölkerung vor Ort. Denn die meisten von ihnen sind Kleinbauern. Ihnen fehlt es nun nicht nur an Einnahmequellen, sondern auch an eigener Nahrung und Trinkwasser. Immer größer wird die Zahl der Menschen, die an Hunger leiden und von schwerer Unterernährung betroffen sind.

Der Anbau von frischem Gemüse im Küchengarten verbessert die Gesundheit der Gemeinschaften.

Wie hilft humedica?

Mit Nahrungsmitteln für die Menschen, die akut von Unterernährung betroffen sind

Mit der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser

Mit dem Bau von sanitären Einrichtungen

Mit weiteren Hygienemaßnahmen

Mit dürreresistenter Saat von Futter- und Kulturpflanzen

Übergangsweise mit finanzieller Unterstützung zur Existenzsicherung

Mann hält Samen in seinen Händen

So können Sie helfen

Mit 2 € wird ein Kind sowohl mit Entwurmungsmittel als auch mit Vitamin A behandelt.
Mit 5 € finanzieren Sie Gemüsesamen und Setzlinge für den Küchengarten eines Haushaltes.
Mit 60 € erwirbt eine Familie alle nötigen Lebensmittel für einen Monat.
Mit 100 € stellen Sie 5.000 Liter sauberes Trinkwasser für ein Dorf bereit.

Projektpartner