Schon seit fünf Jahren fällt im Norden und Osten Kenias nahezu kein Regen mehr. Pflanzen sind schon längst verdorrt und Tiere verenden – ein großes Problem für die Bevölkerung vor Ort. Denn die meisten von ihnen sind Kleinbauern. Ihnen fehlt es nun nicht nur an Einnahmequellen, sondern auch an eigener Nahrung und Trinkwasser. Immer größer wird die Zahl der Menschen, die an Hunger leiden und von schwerer Unterernährung betroffen sind.
Mit Nahrungsmitteln für die Menschen, die akut von Unterernährung betroffen sind
Mit der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser
Mit dem Bau von sanitären Einrichtungen
Mit weiteren Hygienemaßnahmen
Mit dürreresistenter Saat von Futter- und Kulturpflanzen
Übergangsweise mit finanzieller Unterstützung zur Existenzsicherung