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Frau mit drei Kindern vor einer Hütte in Madagaskar

Die dreijährige Meva ist unterernährt. Dank Ihrer Spende kann sie lebensnotwendige Aufbaunahrung erhalten.

Fairpicture / iAko Randrianarivelo

Von neun Kindern, die Nomena* zur Welt brachte, sind nur noch zwei am Leben. „Meine Kinder wurden nie volljährig“, vertraut uns die Madagassin an. In ihren Augen steht der schmerzliche Verlust. Als wäre das nicht genug, musste sie ihr Heimatdorf verlassen – der Angriff von Viehräubern zwang sie zur Flucht.

Vor einem Jahr fand sie schließlich Zuflucht in der Nähe von Fort Dauphin im Süden Madagaskars. Dort, in einem abgelegenen Dorf, zieht Nomena in einer kleinen Hütte allein drei Kinder groß: Ihre eigene fünfjährige Tochter sowie ihre beiden Enkelkinder im Alter von drei und sechs Jahren. 

Hunger ist ihr täglicher Begleiter

Um ihre Familie zu ernähren, ist Nomena hauptsächlich auf ihr kleines Maniokfeld angewiesen. Manchmal findet sie Arbeit auf einem der Felder in der Nähe. Trotzdem beginnt der Kampf ums Überleben jeden Tag von neuem. Die Gewissheit, satt zu werden, bleibt für die Familie ein unerreichbarer Luxus. Die Mahlzeiten sind oft auf eine bescheidene Maniokration beschränkt. Der Hunger ist ihr täglicher Begleiter.

Als Nomenas dreijährige Enkelin Meva* an schwerer Unterernährung leidet, ist die Not groß. Wird diese nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, hat das lebenslange Folgen. Durch großes Glück erfährt sie von humedicas örtlicher Partnerorganisation und bringt Meva zur medizinischen Behandlung. 

Lebensmittelspenden mit Reis, Bohnen, Milch, Wasser und Öl sichern Nomena und ihrer Familie das tägliche Überleben

Fairpicture / iAko Randrianarivelo

Seit damals profitierte das Mädchen fünfmal von überlebenswichtiger Aufbaunahrung – eine Hilfe von unschätzbarem Wert. „Dank der Hilfe von humedica hat sich der Gesundheitszustand meiner Tochter erstaunlich verbessert“, sagt Nomena dankbar. Ihr größter Wunsch ist es, ihre Kinder gesund zu sehen. Deshalb hofft sie, dass sie die Hilfe von humedica weiterhin in Anspruch nehmen kann. Dank Ihrer Hilfe muss sich Nomena keine Sorgen um die Ernährung ihrer Familie machen.

*Namen geändert