Die humanitäre Situation in Syrien bleibt kritisch. Nach dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 kehren viele Geflüchtete in ihre Heimat zurück – dorthin, wo über Jahre hinweg Infrastruktur zerstört wurde. Krankenhäuser, Straßen und Versorgungssysteme sind vielerorts kaum noch funktionsfähig.
Mehr als 16,7 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen, das sind ungefähr zwei Drittel der Bevölkerung. Es fehlt an medizinischem Personal, Medikamenten und funktionierenden Gesundheitseinrichtungen. Viele Kliniken werden derzeit von Hilfsorganisationen betrieben, doch aufgrund sinkender internationaler Unterstützung mussten bereits Einrichtungen schließen.
Gerade jetzt ist es entscheidend, die medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten – und gleichzeitig die Grundlagen dafür zu schaffen, dass sie künftig wieder von staatlichen Strukturen getragen werden kann.
Gemeinsam mit lokalen Partnern setzt sich humedica dafür ein, die Gesundheitsversorgung in Syrien nachhaltig zu stärken:
Arzt am Mikroskop – Ausbildung und medizinische Ausstattung für nachhaltige Hilfe (Syrien)