Die Menschen in Pakistan bekommen immer wieder starke Naturgewalten zu spüren: Der Süden des Landes ist den größten Teil des Jahres von Dürre betroffen. Dann, im Spätsommer, kommt es meist zu den einzigen monsunartigen Regenfällen. Fast jedes Jahr suchen sich große Wassermassen aus den Bergen ihren Weg zum Indus, der eine wichtige Lebensader des Landes darstellt. Auf den trockenen Böden kann das Wasser nirgends abfließen und reißt jedes Jahr aufs Neue die Lebensgrundlage tausender Menschen mit sich. Diese bleiben meist komplett mittellos zurück: Ernten sind zerstört, das Vieh von den Fluten weggespült und das Trinkwasser verunreinigt. Besonders hart hatten die Menschen mit den Überflutungen von 2022 und deren Folgen zu kämpfen. humedica erarbeitet in den Regionen Rajanpur und Sindh mit den Dorfgemeinschaften Frühwarnsysteme, Pläne für den Katastrophenfall sowie Risikoanalysen und schult die Menschen in Erste-Hilfe-Kursen.
Mit Schulungen zum Verhalten im Katastrophenfall
Mit Schulungen in der Ersten-Hilfe
Mit der Bereitstellung von Notfall-Ausstattung für die Menschen in häufig betroffenen Dörfern
Mit der Ausbildung von lokalen Einsatzgruppen und deren Ausrüstung
Mit der Erarbeitung lokaler Vorsorgepläne
Mit Frühwarnvorkehrungen
Mit Schutzwällen, Hangsicherungsmaßnahmen und Aufforstungsaktionen
Mit 87 € kann ein Erste-Hilfe-Kasten für eine Schule angeschafft werden
Mit 156 € erhält ein komplettes Dorf Notfall-Ausstattung für den Katastrophenfall
Mit 405 € wird ein überörtliches, qualifiziertes Einsatzteam mit allem nötigen ausgerüstet