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humedica schickt Einsatzkräfte in die Grenzgebiete

humedica baut seine Hilfe für die Opfer des Krieges in der Ukraine aus. Die internationale Hilfsorganisation aus Kaufbeuren entsendet zwei Einsatzteams an die ukrainische Grenze. Die Einsatzkräfte sollen in Polen und Rumänien weitere Hilfe auf den Weg bringen und koordinieren.

humedica baut seine Hilfe für die Opfer des Krieges in der Ukraine aus. Die internationale Hilfsorganisation aus Kaufbeuren entsendet zwei Einsatzteams an die ukrainische Grenze. Die Einsatzkräfte sollen in Polen und Rumänien weitere Hilfe auf den Weg bringen und koordinieren.

„Die Situation ist nach wie vor dynamisch“, berichtet humedica-Geschäftsführer Johannes Peter. „Um unsere Hilfe vor Ort optimal zu koordinieren und unsere lokalen Partner zu unterstützen, brauchen wir unbedingt von humedica ausgebildete Einsatzkräfte vor Ort. Ziel des Einsatzes ist es außerdem, weiterführende Hilfe zu planen.“

Seit Beginn des Krieges sind bereits mehr als 100.000 Menschen in die Nachbarländer geflohen. Experten gehen davon aus, dass diese Zahl rasch ansteigen wird und in die Millionen gehen könnte. „Die Menschen haben innerhalb kürzester Zeit ihr zuhause zurückgelassen und sich auf eine lange, beschwerliche Reise gemacht“, weiß Johannes Peter. „Viele von ihnen haben keine Verwandte, zu denen sie gehen können und stehen vor dem Nichts. Ihnen möchte humedica helfen.

Neben Einsatzkräften schickt humedica auch Hilfstransporte in die Grenzgebiete. Sie haben medizinische Güter, etwa Verbandsmaterialien geladen. Auch lang haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Zucker oder Mehl sowie warme Decken, Schlafsäcke und Feldbetten sollen Richtung Ukraine gebracht werden.