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humedica steht Menschen in Indien zur Seite

Auch während der heftigen zweiten Welle der Corona-Pandemie in Indien steht die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica den Menschen auf dem Subkontinent zur Seite. Über „humedica India“ und den lokalen Partner Reformend Prebyterian Church North East India (RPCNEI) verteilt die gemeinnützige Organisation Lebensmittel sowie Hilfsgüter um das tägliche Leben bestreiten zu können. Etwa 50 Prozent der ländlichen Bevölkerung Indiens sind Tagelöhner. Ihnen hilft humedica darüber hinaus, ihre Existenz zu sichern.

Auch während der heftigen zweiten Welle der Corona-Pandemie in Indien steht die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica den Menschen auf dem Subkontinent zur Seite. Über „humedica India“ und den lokalen Partner Reformed Presbyterian Church North East India (RPCNEI) verteilt die gemeinnützige Organisation Lebensmittel sowie Hilfsgüter um das tägliche Leben bestreiten zu können. Etwa 50 Prozent der ländlichen Bevölkerung Indiens sind Tagelöhner. Ihnen hilft humedica darüber hinaus, ihre Existenz zu sichern.

Indien ist aktuell besonders heftig von den Folgen der Corona Pandemie betroffen. Das Land meldet Rekordzahlen bei Toten und Neuinfektionen. Das Gesundheitssystem an vielen Orten ist komplett zusammengebrochen, den Krankenhäusern geht der Sauerstoff aus.

„Viele gesunde Menschen haben Angst sich selbst ebenfalls zu infizieren“, berichtet humedica-Vorstand Johannes Peter. „Dazu kommt die ständige Angst um die eigene Existenz. Denn ein Großteil der indischen Bevölkerung arbeitet als Tagelöhner oder Wanderarbeiter. Viele von ihnen haben im Zuge der Coronapandemie ihre Jobs und damit ihr Einkommen verloren.“

humedica unterstützt betroffene Familien und Alleinstehende deshalb bereits seit Beginn der Pandemie mit Lebensmitteln und Gegenständen, die für das tägliche Leben wichtig sind. ">Darüber hinaus hilft die Organisation ihnen, sich eine neue Existenz aufzubauen, beispielsweise durch die Verteilung von Saatgut, Vieh, Nähmaschinen oder Webstühlen. „Diese sollen den Familien eine gewisse Unabhängigkeit und langfristig ein Auskommen verschaffen“, so Johannes Peter.