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Flüchtlingskrise Syrien: Hilfe für geflüchtete Menschen im Libanon

Seit 2011 herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen und in den umliegenden Ländern Zuflucht suchen. Allein im Libanon leben derzeit rund zwei Millionen Syrer. Bei etwa vier Millionen Libanesen bedeutet dies, dass nun jeder Dritte hier einen Fluchthintergrund hat. humedica ist seit Beginn dieser humanitären Krise im Libanon aktiv. Im Fokus der Hilfe stehen vor allem die medizinische Versorgung der Menschen sowie Aufklärungskampagnen und psychosoziale Unterstützung. Zunächst ermöglichte das Auswärtige Amt (AA) der Bundesrepublik Deutschland die Hilfsmaßnahmen. Seit November 2018 hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Finanzierung übernommen.

Seit 2011 herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen und in den umliegenden Ländern Zuflucht suchen. Allein im Libanon leben derzeit rund zwei Millionen Syrer. Bei etwa vier Millionen Libanesen bedeutet dies, dass nun jeder Dritte hier einen Fluchthintergrund hat.

humedica ist seit Beginn dieser humanitären Krise im Libanon aktiv. Im Fokus der Hilfe stehen vor allem die medizinische Versorgung der Menschen sowie Aufklärungskampagnen und psychosoziale Unterstützung. Zunächst ermöglichte das Auswärtige Amt (AA) der Bundesrepublik Deutschland die Hilfsmaßnahmen. Seit November 2018 hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Finanzierung übernommen.

„Wir sind sehr dankbar, dass wir mit Hilfe unserer Partner die Menschen im Libanon von Beginn an unterstützen konnten“, erklärt Sophie Günster, die das Projekt bei humedica während beider Phasen betreute. „Da die Krise anhält, wollten wir nach der Akuthilfe weiter helfen. Dies können wir nun tun.“

Wie wichtig diese Hilfe nach wie vor ist, zeigen die Bilder von Daniel Andrei. Er besuchte das humedica-Projekt im Libanon und begleitete unsere Kollegen in ihrem Alltag. Die Geschichten der Helfer und die Schicksale der Menschen in den Flüchtlingslagern sprechen für sich. Bitte bleiben Sie Teil dieser wichtigen Hilfe. Haben Sie herzlichen Dank!

Über seine persönlichen Eindrücke berichtet Daniel Andrei ausführlich auch im Interview mit all.in!