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Internationales Basis und Aufbautraining in Belgien: Zwischen Theorie und Praxis

Wunderbares Sommerwetter, hervorragende äußere Bedingungen in einem alten Franziskaner-Kloster und nicht zuletzt ein motiviertes Team: Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Internationales Basis- und Aufbautraining konnten nicht besser sein.

Wunderbares Sommerwetter, hervorragende äußere Bedingungen in einem alten Franziskaner-Kloster und nicht zuletzt ein motiviertes Team: Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Internationales Basis- und Aufbautraining konnten nicht besser sein.

Die Schulung mit internationalen Teilnehmern und entsprechendem Charakter war für humedica eine Premiere.

14 Teilnehmer aus Deutschland, Belgien und Holland trafen sich bereits am 24. Juni in der belgischen Kleinstadt Heuvel, unweit der Hauptstadt Brüssel, zum internationalen Basis- und Aufbautraining, um sich gemeinsam auf kommende Hilfseinsätze vorzubereiten.

Untergebracht in einem alten, umgebauten Franziskaner-Kloster hatten die Teilnehmer optimale Bedingungen, um in Theorie und Praxis relevante Aspekte für einen Nothilfe-Einsatz zu lernen und zu diskutieren.

Der theoretische Teil, der von den beiden erfahrenen Dozenten Jürgen Fredrich und Markus Köhler verantwortet wurde, thematisierte neben vielen Eventualitäten im Einsatz auch konkrete Vorbereitungsmaßnahmen und Verhaltensformen auf unbekanntem Terrain.

Sehr viel Freude bereitete den Teilnehmern eine gemeinsame Bootstour, die das Zusammengehörigkeitsgefühl nachhaltig stärken sollte. Das Funktionieren eines Teams und blindes Verständnis untereinander ist insbesondere in hektischen Nothilfeeinsätzen von großer Wichtigkeit.

"Ich denke, wir konnten mit dieser Bootstour zeigen, wie wichtig Teamarbeit und Teamspirit sind", übermittelte Markus Köhler aus Belgien in die humedica-Hauptzentrale nach Kaufbeuren.

Es ist wichtig, jedes ehrenamtliche Team möglichst gut auf Einsätze vorzubereiten. Im Zusammenspiel mit dem hohen Niveau der Ausbildung zu medizinischen Berufen in Deutschland, die alle Teilnehmer genießen durften, ergibt sich eine hohe Effizienz bei allen Hilfsmaßnahmen. Darüber hinaus helfen Camps wie diese, die Teilnehmer mit unterschiedlichen Eventualitäten zu konfrontieren, die sowohl bei Nothilfe-, als auch bei langfristig geplanten Einsätzen Realität werden können.