Die Menschen in Myanmar stehen seit Jahren unter dem Einfluss eines militärisch geprägten Regimes und leiden unter großer Armut. Am 28. März 2025 kam es zu einem weiteren schweren Einschnitt: Ein Erdbeben der Stärke 7,7 zerstörte Häuser, Infrastruktur und Lebensgrundlagen. humedica half seinerzeit mit einem Ärzteteam. Besonders dramatisch ist die Lage für Schwangere, Mütter mit Kleinkindern und Menschen in abgelegenen Dörfern – vielerorts fehlt es an medizinischer Versorgung, sauberem Trinkwasser und Nahrung.
Gemeinsam mit unserem Partner World Concern Myanmar unterstützen wir rund 4.300 Menschen in 24 besonders betroffenen Dörfern. Unser ganzheitlicher Ansatz kombiniert akute Nothilfe mit langfristiger Resilienzförderung: