2020 brach in nordäthiopischen Region Tigray ein politischer Konflikt aus. Die Folge war ein Bürgerkrieg, der die Menschen in der Region aufs grausamste traf. Schätzungen zufolge kamen mehr als 500.000 Menschen ums Leben. Viele flohen vor der Gewalt.
Doch auch dort mussten die Menschen weiterhin Leid ertragen, denn nun hatten die meisten, die zuvor etwas Land und damit eine kleine Ernte hatten, nichts mehr zu essen. Viele verhungerten.
Bis heute leben noch viele der etwa zwei Millionen Flüchtlinge in provisorischen Camps. Die Gesundheitsstationen sind vollkommen überlastet. humedica hilft den Geflüchteten sowie den Dorfgemeinschaften, in denen sie untergekommen sind, und kümmert sich um die medizinische Versorgung.
Mit Schulungen für Gesundheitsfachkräfte
Mit Medikamenten für die Menschen in Tigray, Amhara und Afar
Mit medizinischem Equipment wie Ultraschallgeräten und Betten
Mit Schulungen zum Umgang mit geschlechterspezifischer Gewalt
Mit Aufklärungsworkshops zu den Themen Hygiene und Ernährung
Mit Früherkennung von Mangelernährung von Kindern unter 5 Jahren und schwangeren sowie stillenden Frauen
Mit Verteilung von Wasserbehältern und Mittel zur Trinkwasseraufbereitung
Mit der Beschaffung und Installation von Wassertanks für eine örtliche Gesundheitseinrichtung und 2 öffentliche Schulen
Mit der Instandhaltung bestehender Latrinen, die nun den Binnenvertriebenen dienen
Mit dem Bau von Waschräumen und Wascheinrichtungen für Binnenvertriebene
Mit der Stärkung und Sensibilisierung örtlicher Gemeindevertreter
Mit 8 € kann eine Familie für einen Monat mit Hygieneartikeln versorgt werden (Seife, Desinfektionsmittel, Hygienebinden etc.)
Mit 150 € finanzieren Sie das Gehalt für einen Gesundheitshelfer in einem der Dörfer
Mit 800 € können Waschbecken in einem der Gesundheitszentren verbessert werden