Die kleine Volksgruppe des Südäthiopischen Kara-Stamms zählt rund 4.000 Menschen. Sie leben abgeschieden und weitgehend unberührt von der modernen Zivilisation in einfachen Holz- und Strohhütten ohne Strom und fließend Wasser.
Die Situation
Das nächste Krankenhaus ist eine Tagesreise mit dem Auto entfernt, für die Kara ein Fußmarsch von mehreren Tagen. Und obwohl sich die Kara selbst mit traditionellen Naturheiltechniken behandeln, sind sie offen für die westliche Medizin.
Gesundheitlich leiden die Kara insbesondere an Malaria, Wurm- und Pilzinfektionen, Durchfallerkrankungen und Rückenschmerzen. Außerdem treten Lungen-, Mittelohr- und Augenentzündungen ebenso wie Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten auf. Ein weiteres Problem stellt mangelndes Wissen über Hygiene und die nicht vorhandenen Basisgesundheitsversorgungen dar. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei gerade mal 43 Jahren.
Um den Kara eine dauerhafte medizinische Versorgung anbieten zu können, errichtete humedica im Dorf Duss eine Gesundheitsstation, die Ende 2016 fertiggestellt wurde und Mitte 2022 in das staatliche Gesundheitswesen übergeben wird. Unterstützt durch den regelmäßigen Einsatz ehrenamtlicher Ärzteteams aus Deutschland, kann so eine den Umständen entsprechende, bestmögliche Gesundheitsversorgung für die Menschen realisiert werden.
Wie hilft humedica?
mit einer Gesundheitsstation, die für die Kara leicht erreichbar ist
mit Schulungen im gesundheitlichen Bereich
mit einer langfristigen Perspektive
So können Sie helfen
Mit 41,70 € unterstützen Sie die Gemeinde und schwangere Frauen in Hygienefragen
Mit 1.200 € finanzieren Sie eine Schulung für das Personal der Gesundheitsstation
Mit 33.465 € kann die Wasserversorgung verbessert werden und die Klinik nachhaltig helfen
Die kleine Volksgruppe des südäthiopischen Kara-Stamms zählt rund 4.000 Menschen. Sie leben abgeschieden und weitgehend unberührt von der modernen Zivilisation in einfachen Holz- und Strohhütten ohne Strom und fließend Wasser.
Das nächste Krankenhaus ist eine Tagesreise mit dem Auto entfernt, für die Kara ein Fußmarsch von mehreren Tagen. Und obwohl sich die Kara selbst mit traditionellen Naturheiltechniken behandeln, sind sie offen für die westliche Medizin.
Gesundheitlich leiden die Kara insbesondere an Malaria, Wurm- und Pilzinfektionen, Durchfallerkrankungen und Rückenschmerzen. Außerdem treten Lungen-, Mittelohr- und Augenentzündungen ebenso wie Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten auf. Ein weiteres Problem stellt mangelndes Wissen über Hygiene und die nicht vorhandenen Basisgesundheitsversorgungen dar. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei gerade mal 43 Jahren.
Um den Kara eine dauerhafte medizinische Versorgung anbieten zu können, errichtete humedica im Dorf Duss eine Gesundheitsstation, die Ende 2016 fertiggestellt wurde und bis Ende 2021 in das staatliche Gesundheitswesen übergeben wird. Unterstützt durch den regelmäßigen Einsatz ehrenamtlicher Ärzteteams aus Deutschland, kann so eine den Umständen entsprechende, bestmögliche Gesundheitsversorgung für die Menschen realisiert werden.