Susanne Kristin ist seit 1991 in Kaufbeuren als Rechtsanwältin niedergelassen, seit Anfang 2024 in der „Anwaltskanzlei Susanne Kristin“. Sie berät als Fachanwältin für Familienrecht ihre Mandanten im Familien- und Erbrecht.
Susanne Kristin: Ich halte Vorträge zum Erbrecht – auch online – und berate bei erbrechtlich relevanten Fragen. Gerade die Vorträge in Präsenz machen mir besonders viel Spaß, wenn man das bei diesem Thema so sagen darf, da das Publikum sehr interessiert ist. Es werden immer viele gute Fragen gestellt, die ich spontan beantworte. Jeder Vortrag läuft anders ab, weil ich mich gerne auf das Publikum einlasse.
Meine Kollegin Frau Yvonne Schur hat mich auf humedica aufmerksam gemacht. Ich habe den Kontakt gesucht und die vielen Menschen, die hinter so einer Organisation stehen, kennen gelernt. Ich wurde durch die Gebäude, insbesondere die enorm große Halle – die übrigens aufgrund einer Erbschaft gebaut werden konnte – geführt. Das hat mich sehr beeindruckt, sodass für mich klar war, dass ich diese Organisation unterstützen möchte.
humedica ist für mich eine der wenigen Organisationen, die wirklich effiziente Hilfe leisten und hervorragend organisiert sind. Ich bewundere das Engagement, das die Mitarbeiter dieser Organisation zeigen und möchte daher ein bisschen dazu beitragen.
Es macht mir einfach Freude für interessierte Zuhörer Vorträge zu halten und sie darauf aufmerksam zu machen, wie man mit einem gut gestalteten Testament Streit unter den Erben und auch steuerliche Probleme vermeiden kann. Wir erleben so oft Streit in den Familien nach dem Erbfall, der mit einem guten Testament hätte vermieden werden können. Ich will einfach meine Erfahrung in die Arbeit von humedica einbringen können.
Wichtig ist, dass man Spaß am Engagement hat. Natürlich haben manche auch nicht altruistische Motive. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber diese sollten nicht überwiegen.
Die Organisation, der man helfen möchte, sollte man sich vorher so wie ich genau anschauen. Nur wenn die Idee und das Konzept, das dahintersteht, begeistert, kann man sich auch einbringen. Ich habe bei humedica verlässliche Ansprechpartner, Mitbestimmung und klare Vorgaben.
Es werden Termine abgesprochen und die Vorträge sind jedes Mal hervorragend vorbereitet. Je besser eine Organisation „organisiert“ ist, umso leichter kann man sich mit Kenntnissen einbringen.
Das Schönste ist dann die Anerkennung, nicht nur von denjenigen, denen man helfen kann, sondern auch von dem Team, das die Hilfe möglich gemacht hat.
Frei nach Johann Wolfgang von Goethe „Wer nichts für andre tut, tut nichts für sich.“ So hat man die Möglichkeit, anderen etwas zu geben und gleichzeitig auch sich selbst.
Ich berate sehr viele Mandanten, die Organisationen – u.a. auch sehr oft humedica – mit einem Vermächtnis oder einem Erbe unterstützen wollen.
Ich überprüfe regelmäßig die Organisation, der ein Erbe oder ein Vermächtnis zugutekommen soll, und habe dabei auch viel Negatives erfahren müssen.
Bevor Sie spenden oder vererben, schauen Sie sich die Organisation an, nehmen Sie an Veranstaltungen teil, achten Sie auf das Spendensiegel.
Hat eine Organisation ein Siegel oder Zertifikat, ist das positiv. Am aussagekräftigsten ist das Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Das Siegel erhält nur, wer sich vom DZI auf Herz und Nieren prüfen lässt. Hilfreich sind auch das Zertifikat des Deutschen Spendenrates und das Label Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ). humedica hat sowohl das Siegel des DZI als auch das Label ITZ.