Bisher wurden an Gebäuden kaum Schäden gemeldet. Experten halten jedoch ein weiteres schweres Erdbeben für möglich. Der Katastrophendienst Afad meldete allein bis zum Abend 184 Nachbeben.
Erst vor zwei Jahren erschütterten zwei schwere Erdbeben die Türkei an der Grenze zu Syrien. Dabei wurden in beiden Ländern insgesamt mehr als 62.000 Tote und mehr als 125.000 Verletzte gemeldet.
humedica half nach den Beben 2023 mit einem medizinischen Einsatzteam sowie weiterer medizinischer Versorgung der Bevölkerung.