Der Tropensturm Ditwah hat Anfang Dezember große Teile Sri Lankas verwüstet. Heftige Regenfälle führten zu massiven Überschwemmungen, Erdrutschen und Zerstörungen an Straßen, Bahnstrecken und Wohngebieten. Viele Familien haben ihr Zuhause verloren und suchen Schutz in Notunterkünften, die oft nur provisorisch ausgestattet sind.
Die Behörden berichten von mindestens 330 Todesopfern und rund 370 Vermissten. Mehr als eine Million Menschen sind inzwischen direkt von den Folgen betroffen. Sie benötigen dringend Schutz, medizinische Versorgung und Zugang zu grundlegenden Hilfsgütern.
Besonders problematisch: Nach den Überschwemmungen steigt das Risiko für Denguefieber und andere durch Mücken übertragene Krankheiten erheblich. Gleichzeitig ist die Gesundheitsversorgung in vielen Regionen eingeschränkt.
humedica arbeitet eng mit der Partnerorganisation humedica Lanka zusammen, um schnelle und gezielte Hilfe zu leisten. Dabei stehen vor allem Schutz, Gesundheit und Erstversorgung im Mittelpunkt.