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Schlammmassen und zerstörte Häuser
Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal bereiten wir mit unserem Partner vor Ort schnelle Hilfe vor.

Nach der schweren Sturzflut sind viele Familien dringend auf Unterstützung angewiesen. Mit LKWs bringen wir Lebensmittel- und Hygienepakete zu den betroffenen Familien. 

Wasser und Schlamm zwischen bunten Häusern. Von einigen Häusern sind die Erdgeschosse zerstört.

Aktuelle Lage in Nepal

Eine schwere Sturzflut hat am Morgen des 26. August 2026 Teile der Himalaja-Region in Nepal und Tibet getroffen. Ausgelöst wurde die Sturzflut durch den Einsturz eines Gletschers, wodurch sich eine gewaltige Eis- und Gerölllawine bildete, welche im Fluss weiter hinab gespült wurde.

Die Wasser- und Schlammmassen verwüsteten ganze Ortschaften: Häuser, Straßen und Brücken wurden zerstört. Abgelegene Dörfer sind deshalb nur schwer zu erreichen.

Aktuellen Berichten zufolge haben mehr als 1.200 Menschen ihr Leben verloren. Mehr als 5.000 Menschen werden noch vermisst. (Stand 4.9.2026)

Ein Mann und eine Frau halten ein paar Tüten mit Lebensmitteln in den Händen

So hilft humedica

humedica hat einen Mitarbeiter vor Ort und steht in engem Austausch mit dem lokalen Partner. Gemeinsam bereiten wir Hilfsmaßnahmen vor, die die Menschen in den betroffenen Gebieten am dringendsten brauchen. Im Fokus stehen:

Bereitstellung von Lebensmittelpaketen
Verteilung von Hygienepaketen für Familien
Planen, Decken und Matratzen für provisorische Notunterkünfte
Diesel für Generatoren im Krankenhaus, damit Strom erzeugt werden kann und die Versorgung gewährleistet ist
Medizinische und psychologische Versorgung durch ein lokales Team in den betroffenen Gebieten
Eine Mitarbeiterin von HDCS legt ihre Hand auf die Hand einer nepalesischen Frau.

So können Sie helfen

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie, dringend benötigte Hilfe für die Menschen in Nepal bereitzustellen, die durch die Sturzflut von jetzt auf gleich alles verloren haben.

Mit 24 Euro schenken Sie zwei Familien ein Hygieneset
Mit 160 Euro erhalten zehn Familien ein Paket mit Lebensmitteln, mit dem sie für zwei Wochen versorgt sind
Mit 1.500 Euro finanzieren Sie hundert Familien eine Notunterkunft